Leistung · GEO-Optimierung
Deine Website ist für Google gebaut. Für ChatGPT und Perplexity gelten andere Regeln. Wir bauen sie so um, dass beide dich finden.
Analyse, Umsetzung und monatliche Auswertung aus einer Hand. Ansässig im schönen Würzburg.
Antwort in Kürze
GEO-Optimierung ist die gezielte Aufbereitung einer Website, damit KI-Antwortmaschinen ihre Inhalte zitieren. Das Ziel ist mehr KI-Sichtbarkeit, also Nennungen in ChatGPT, Perplexity und den Google AI Overviews. Die Grundlage dafür ist technische Zugänglichkeit, alles Weitere baut darauf auf.
Zahlen und Fakten
Was ist an dieser Arbeit belegt, und was kostet sie? Fünf Eckdaten. Drei stammen aus öffentlichen Quellen, zwei aus unseren eigenen Projekten.
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Gemessener Effekt der Methoden | Bis zu 40 Prozent mehr Sichtbarkeit in generativen Antworten | arXiv:2311.09735 |
| Steuerung des Bot-Zugriffs | Über die robots.txt im Wurzelverzeichnis | Google Search Central |
| Vokabular für strukturierte Daten | Schema.org, getragen von Google, Microsoft, Yahoo und Yandex | schema.org |
| Dauer einer technischen Erstprüfung | 1 bis 2 Tage je Website | Daily Marketing, eigene Projekte |
| Zeit bis zu belastbaren Messwerten | Rund 8 Wochen nach der Umsetzung | Daily Marketing, eigene Projekte |
Definition
GEO-Optimierung bereitet Inhalte so auf, dass generative Systeme sie als Quelle übernehmen. Anders als bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung zählt nicht die Position einer Seite, sondern ob ein einzelner Abschnitt in einer Antwort landet. Optimiert wird für mehrere Plattformen gleichzeitig.
Für welche Plattformen genau? GEO-Optimierung zielt auf ChatGPT, Perplexity, Gemini, Claude und die Google AI Overviews. Diese Systeme wählen ihre Quellen nach ähnlichen Kriterien aus. Deshalb lohnt sich die Arbeit für alle zusammen und nicht für ein einzelnes.
Der Maßstab heißt Zitierfähigkeit. Ein Abschnitt ist zitierfähig, wenn er die Frage seiner Überschrift allein beantwortet und dabei ohne Verweise auskommt. Genau diese Auffindbarkeit auf Absatzebene unterscheidet die KI-Suche von der klassischen Suche, bei der die Seite als Ganzes zählt.
Der Unterschied zur klassischen Optimierung liegt in der Einheit. Bei der Indexierung von Webseiten geht es um Dokumente. Bei GEO geht es um Absätze. Ein Text, der als Ganzes hervorragend rankt, kann trotzdem keinen einzigen zitierfähigen Abschnitt enthalten.
Ausgangslage
Potenzielle Kundinnen und Kunden stellen ihre Fragen zunehmend einem Chatbot statt einer Suchmaschine. Was sie in den Antworten der Chatbots lesen, prägt ihre Vorauswahl, lange bevor sie eine Website öffnen. Wer dort nicht vorkommt, ist aus dem Rennen, ohne es zu merken.
Der Rückgang klassischer Klicks trifft zuerst die einfachen Fragen. Öffnungszeiten, Definitionen, Preisspannen: All das beantwortet die Maschine direkt. Übrig bleiben die Anfragen, bei denen jemand vergleicht oder kauft. Das ist keine schlechte Entwicklung, verschiebt aber die Maßstäbe.
Für Marketingteams heißt das vor allem eins: Der Bericht braucht eine zweite Spalte. Neben Rankings und Klicks gehört dort die Frage hin, in wie vielen geprüften Antworten die eigene Marke vorkommt.
Welche Maßnahmen ein Unternehmen davon zuerst angeht, hängt vom Zustand der Website ab. Und garantieren lässt sich dabei nichts: Wer dir eine feste Platzierung in ChatGPT verspricht, hat entweder nicht gemessen oder nicht verstanden, wie diese Antworten entstehen. Garantien? Fehlanzeige.
Was sich verschoben hat
Grundlagen
Woraus besteht die Arbeit? Vier Bausteine, die aufeinander aufbauen. Fehlt der erste, bringen die anderen drei nichts, denn was nicht gelesen werden kann, wird auch nicht zitiert.
Zuerst prüfen wir, ob die Crawler der KI-Anbieter überhaupt hereindürfen. Dazu kommen Ladezeit, saubere Auszeichnung und die Frage, ob Inhalte im Quelltext stehen oder erst per Skript entstehen. Auch PDFs und Whitepaper gehören dazu, sofern sie Fachwissen tragen.
Jede wichtige Frage bekommt eine eigene Überschrift und darunter eine vollständige Antwort. Kurze Sätze, klare Definitionen, Zahlen mit Quelle. Genau diese Struktur entscheidet, ob ein Modell den Text übernehmen kann.
Die Auszeichnung nach Schema.org sagt Maschinen, was Frage, Antwort, Anbieter und Angebot ist. Sie ersetzt Raterei durch Angaben und ist an einem Tag erledigt. Für Produkte und Services lohnt sie sich besonders.
Externe Inhalte zählen mit. Erwähnungen in Fachportalen, Branchenverzeichnissen und der Presse stützen die Autorität einer Marke. Beide Arten von Quellen, die eigenen und die fremden, fließen in dieselbe Antwort ein. E-E-A-T, oft auch EEAT geschrieben, fasst diese Vertrauenssignale zusammen.
Vorgehen
So gehen wir vor. Die ersten beiden Schritte sind strukturelles Aufräumen, die letzten beiden bringen die Wirkung. Belastbare Zahlen gibt es nach rund acht Wochen.
Wir messen, wo du heute in den Antwortmaschinen stehst, und prüfen gleichzeitig die technische Zugänglichkeit. Sperren in der robots.txt fallen hier auf, ebenso Inhalte, die für Bots unsichtbar sind.
Überschriften werden zu Fragen, Antworten rücken nach oben, Zahlen bekommen ihre Quelle. Dazu kommt die Auszeichnung nach Schema.org. Dieser Schritt betrifft die vorhandenen Seiten, nicht neue.
Wo Fragen unbeantwortet bleiben, entstehen neue Abschnitte. Welche das sind, ergibt sich aus Schritt eins und nicht aus dem Bauchgefühl. Wichtige Faktoren sind dabei Suchvolumen und Nähe zum Angebot.
Monatlich laufen dieselben Prompts erneut. Du siehst im Bericht, welche Nennung dazugekommen ist. Wo sich nichts bewegt, sagen wir das und schlagen einen anderen Weg vor.
Was wir von dir brauchen: Zugang zur Website und zu den Serverprotokollen, dazu eine Ansprechperson für Fachfragen. Die Umsetzung übernehmen wir oder arbeiten deinem Team zu.
Antwort innerhalb eines Werktags. Kostenfrei und unverbindlich.
Betreuung
Wie misst man etwas, das keinen Klick erzeugt? Über eine feste Liste von Fragen, monatlich in denselben Systemen gestellt. Aus dem Verlauf entsteht eine Kurve, die zeigt, ob die Arbeit ankommt.
Die Beratung läuft bei uns über dieselbe Person, die auch misst. Das erspart die Übersetzung zwischen Auswertung und Umsetzung. Und es sorgt dafür, dass im Bericht steht, was wirklich passiert ist, statt was sich gut liest.
Vier Fragen, die zur GEO-Optimierung immer wieder kommen.
SEO optimiert für eine Ergebnisliste, in der Nutzer selbst auswählen und klicken. GEO optimiert für eine fertige Antwort, die ein Sprachmodell aus mehreren Quellen zusammensetzt. SEO zielt auf den Rang, GEO auf die Nennung. Die technische Grundlage ist weitgehend dieselbe.
In vier Schritten: Zugänglichkeit für KI-Crawler prüfen, Überschriften in Fragen umwandeln und darunter vollständig antworten, strukturierte Daten nach Schema.org ergänzen und danach monatlich messen. Neue Werkzeuge braucht es dafür nicht.
GEO steht für Generative Engine Optimization, auf Deutsch etwa Optimierung für generative Systeme. Gemeint ist die Arbeit daran, dass KI-Antwortmaschinen eine Website als Quelle zitieren. Im deutschen Markt wird oft auch KI-SEO gesagt.
Der Einstieg über eine technische Erstprüfung liegt bei ein bis zwei Tagen Aufwand. Der weitere Umfang hängt von der Zahl der Themen und dem Zustand der Website ab. Wir rechnen nach Aufwand ab und legen vorher offen, welcher Teil wohin fließt.
Belege
Woher stammen die Angaben? Drei aus öffentlich zugänglichen Quellen, zwei aus unseren Projekten. Darunter stehen die Beiträge, die einzelne Punkte vertiefen.
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